Chronik

Wie alles begann!

1984 konnte die Westfalenpost berichten, dass in Bad Berleburg die Gründungsversammlung einer Laienspielgruppe stattgefunden hatte. Klaus Meyer, der damals im Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins Bad Berleburg tätig war, hatte das Thema Laienspielgruppe wieder aufgegriffen und es wurde bis heute erfolgreich weitergeführt.

Mit Gerhard Lindemann als erstem Organisator und Dr. Gisela Cremer als Regisseurin konnte schon bald das erste Stück „Der doppelte Moritz“ in der Aula des Gymnasiums in Bad Berleburg erfolgreich aufgeführt werden.

Zum Proben traf man sich an verschiedenen Stationen in und um Wittgenstein und ist nun schließlich im Bürgerhaus Bad Berleburg gelandet. Dort treffen sich die Laienspieler zur Zeit Dienstags um 19.30 Uhr und jeder, der schon einmal bei einer Aufführung aktiv mitgespielt hat weiß, dass die letzten Wochen vor der Aufführung oftmals tägliches Üben bedeuten. Zudem sorgt die Gruppe selbst für das Bühnenbild und setzt auch hier hohe Maßstäbe.

Frau Dr. Cremer führte bis 1989 Regie, danach hat die Gruppe diese Aufgabe selbst übernommen. 1993 konnte mit Werner Strohm ein ausgebildeter Regisseur im Ruhestand gefunden werden, der sein Wissen gerne und professionell an die Spieler weitergab. 1999 übernahm diese schwierige Aufgabe Hans Georg Saatz, der jedoch seit einigen Jahren in Berlin lebt. Von dort aber noch gerne beratend tätig ist. Regie führt jetzt Ulrike Dickel, die außerdem noch federführend beim Bühnenaufbau mitwirkt und für die Maske zuständig ist. Eine sehr umfassende Aufgabe, die Frau Dickel mit viel Enthusiasmus betreibt.

Vor sechs Jahren haben die Laienspieler sich vom Heimat- und Verkehrsverein abgenabelt und führen seitdem den offiziellen Namen „Laienspielgruppe Bad Berleburg e.V.“

Mitglieder 2012